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Die Ursachen innerer Unruhe

Das immer höhere Tempo und die ständig steigenden Belastungen unserer modernen Gesellschaft führen auf Dauer zu Stress, Anspannung, Ruhelosigkeit und Nervosität. Verantwortlich dafür ist das vegetative Nervensystem, das eine Vielzahl von Körperfunktionen steuert, ohne dass wir darauf direkten Einfluss nehmen können.

Wird unser Körper unter Stress gesetzt, kommt es, durch die Aktivierung des vegetativen Nervensystems, zur Ausschüttung bestimmter Hormone. Wir sind jetzt in Alarmbereitschaft und können Höchstleistungen vollbringen. Bei dauerhaftem Stress ohne Erholungspausen reiht sich aber eine Aktivierungsphase an die nächste.

Die Folge: der wichtige Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung fällt aus und unser Organismus kommt aus der Balance.

Dieses fehlende Gleichgewicht führt auf Dauer zu innerer Unruhe. Die natürliche Gelassenheit lässt nach, man wird reizbarer, neigt zu heftigen emotionalen Ausbrüchen und fühlt sich innerlich unruhig. Wird nicht rechtzeitig gegengesteuert, kann es sogar zu körperlichen Symptomen wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Kopf-, Rücken- und Nackenschmerzen, Verdauungsproblemen sowie zu einem geschwächten Immunsystem kommen.